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Produkt Pflege

Hier findest du wichtige Tipps und Tricks für die Pflege und Reinigung deines SEDA Holzproduktes. Mit der korrekten Pflege wirst du ganz lange Freude an deinem SEDA Servier- und Schneidebrett haben. 

REINIGUNG: 

  • NO GO Geschirrspüler!  
    Dein SEDA Brett darfst du auf keinen Fall im Geschirrspüler reinigen. 

  • Das Brett nach Gebrauch ganz einfach mit wenig Wasser und einer sauberen Küchen-Bürste gründlich reinigen.  

  • KEIN Abwaschmittel verwenden! 

  • An der Luft lange trocknen lassen, damit keine Rest-Feuchtigkeit im Brett bleibt. Und erst dann verräumen. 

PFLEGE: 

  • Dein Brett ist bereits einmal gewachst.  

  • Je nach individueller Anwendung und zum Schutz des Bretts, empfehlen wir dir dein Produkt gelegentlich zu schleifen oder nach zu wachsen. Am besten mit dem SEDA Bienenwachs oder einem anderen geeigneten, lebensmittelechten Produkt.  

  • Oder du belässt das Brett einfach wie es ist – ganz nach deinem Geschmack. 

TRICKS: 

  • so wenig Wasser wie möglich verwenden 

  • verwendest du zu viel Wasser verändert sich das Holz in der Farbe oder bekommt Risse vom Quellen 

  • wenn du das Brett zum Schneiden verwendest, verändert sich die Holzoberfläche (Patina) 

  • Zum Auffrischen kannst du dein Brett neu einölen oder wachsen (siehe Pflege) oder du kannst es abschleifen oder wässern lassen 

  • magst du den «used look», dann darfst du das Brett nicht abschleifen und dieses nur als Servierbrett verwenden und nicht darauf schneiden  

  • damit dein Brett möglichst lange wie neu gekauft aussieht, darfst du kein Wasser verwenden und dieses nicht als Schneidebrett nutzen 

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Unsere Produkte

So entstehen die einzigartigen, natürlichen SEDA Unikate aus Holz.  

 

Für unsere Produkte verwenden wir ausschliesslich Schweizer Holz. Dieses Holz beziehen wir von regionalen Sägerei-Familienbetrieben. Das Rohmaterial wird von unserem Schreiner Tim Brett für Brett individuell beurteilt und handverlesen, um die bestmöglichen Formen für die Servier- und Schneidebretter zu definieren. Wir achten dabei auf die Art des Holzbrettes und integrieren bestehende Strukturen oder Ästelungen des Holzes gekonnt in das Produkt. Die spezifische Endform, der perfekte Schliff und die Oberflächenbehandlung werden in einer Sozialeinrichtung mitten in Zürich ausgeführt. 

HIGHLIGHTS: 

  • Ausschliesslich 100 % zertifiziertes Schweizer Holz

  • ausschliesslich mit 100 % natürlichem Bienenwachs behandelt 

  • jedes Stück ein nachhaltiges Unikat und handverlesen 

  • sozial produziert in einer geschützten Werkstatt 

  • aus einem Stück gefertigt 

  • sichtbare Holzstrukturen und Verästelungen gehören zu diesem Naturprodukt (kein Produktionsfehler) und verleihen ihm darum seine Einzigartigkeit 

  • 100 % Natur – ohne Leim, Lack oder synthetische Öle 

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Holzarten

Jedes SEDA-Unikat trägt das Label «Schweizer Holz». Ein verlässliches Zeichen, dass unser verarbeitetes Holz zu 100 % aus regionalen Wäldern in der Schweiz stammt. Jedes Holzbrett trägt zudem ein Herkunftszertifikat.  

Mit dem Kauf eines SEDA Servier- oder Schneidebrettes unterstützen Sie eine vorbildliche und nachhaltige Forstwirtschaft in der Schweiz. 

 

Nussbaum: 

Nussbaum ist ein sehr beliebtes und gleichzeitig wertvolles Holz. Die unverkennbaren Maserungen des Nussbaumholzes reichen von hellbraun bis dunkelschwarz. Nussbaum wurde in frühen Jahren von den Römern zuerst nach Frankreich und später auch in die Schweiz importiert. 

 

Kirschbaum: 

Den Kirschbaum erkennt man an seiner rötlich weissen Farbe. Schaut man die Jahrringe genauer an, sind beim unbehandelten Holzstück oftmals leicht grünliche Schimmer zu erkennen. Kirschbaumholz ist sehr begehrt für Möbel und auserlesene Handwerks-Stücke. 

 

Ahornbaum: 

Der Ahornbaum kann bis zu 30 Meter hoch werden. Das unbehandelte Holz des Ahornbaumes ist beinahe weiss, sehr feinporig und hart. Besonders das Spätholz erkennt man an den feinen Linien im Holz. Spätholz erkennt man an den dunkleren Teilen der Jahresringe, welche gegen Ende der Vegetationsperiode gebildet wird. Ahorn-Holz eignet sich hervorragend als Schneidebrett. 

 

Esche: 

Die Esche mit ihren grossen ringförmigen Poren erkennt man leicht an ihrer gelblich weissen Farbe. Speziell bei älteren Eschenbäumen lässt sich ein leicht brauner Farbverlauf im Innern erkennen.  

 

Buche: 

Die Buche mit ihrem leicht rötlichen Schimmer und den zahlreichen kleinen Holzstrahlen wird für eine Vielzahl an Möbel verwendet. Wer eine ruhige Holzoberfläche mit unscheinbaren Jahresringen schätzt, ist Buchenholz bestens geeignet. 

 

Birne: 

Das Birnenholz fällt durch seine spezielle rote Farbe auf. Im Vergleich zum Apfelbaumholz ist Birne weniger abwechslungsreich, aber dennoch ein Hingucker. Das Holz ist von Natur aus sehr fein und trotzdem hart. Schon früher wurde Birnenholz für die Produktion von Arbeitsutensilien verwendet.  

 

Apfel: 

Der Apfelbaum hat über die Jahre seinen Status als Handwerker Holz etwas verloren. Die schönen roten und hellen Verläufe des Apfelbaumholzes bilden aber bei Schneide und Servierbrettern eine wunderschöne Maserung.